Bürgermeister für Brieselang

Danke an alle Wählerinnen und Wähler für 66 % der Stimmen und meine Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Brieselang

Liebe Brieselangerinnen und Brieselanger,

liebe Wählerinnen und Wähler,

die Bürgermeisterwahl ist am Sonntag entschieden worden und ich bin überwältigt von dem Ergebnis. Ich war heute bei 66 % der Stimmen mehr als gerührt. Ich habe aber auch einige Zeit benötigt, dieses Wahlergebnis zu begreifen.

Ihnen allen, die Sie mich gewählt, die Sie mich aktiv unterstützt, die Sie mich in Gesprächen als Kandidaten weiterempfohlen, die Sie mir Zuspruch gegeben und sich aktiv für mich eingesetzt, die Sie mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, obwohl Sie mich zum Teil nicht persönlich kennen, Ihnen allen meinen herzlichen Dank.

Ich habe einige negative, aber ein Vielfaches an positiven Erlebnissen in diesem Wahlkampf erfahren. Ich bin elf Wochen von Montag bis Samstag durch die Gemeinde gezogen und habe an vielen Türen und Toren geklingelt. Weit über 1.000 Menschen haben mit mir gesprochen, oft 2 bis 3 Minuten, aber auch in der Spitze bis zu über 3 Stunden. Ich habe zugehört, ich bin dankbar für Ihr Vertrauen und die Erkenntnisse, die ich aus diesen Gesprächen gewinnen durfte. Zahlreiche Gespräche waren aber auch sehr persönlich, so dass ich nur Hilfe durch Zuhören und Zuspruch geben konnte. In einem Fall war das Gespräch mit dem problematischen Hintergrund so persönlich und emotional, dass ich meine Tour für diesen Abend abgebrochen habe.

Elf Wochen bin ich durch Brieselang gezogen. Es war nicht möglich, alle Straßen abzugehen. Aber ich werde diese Tour fortsetzen. Viele Menschen haben mich auf der Straße angesprochen, sind als Autofahrer angehalten, haben mich als Fußgänger kontaktiert. Viele Menschen haben mir Nachrichten und Mails übersandt. Ich konnte viele gefühlsstarke Augenblicke erleben. Herzlichen Dank dafür!!!

Ich habe das Wahlergebnis im Rathaus erfahren. Im Vorzimmer des Bürgermeisters habe ich auf die Ergebnisse gewartet. Herr Garn war als Bürgermeister der erste Gratulant. Wir haben ein kurzes, aber gutes Gespräch geführt. Er will mich in den nächsten Monaten im Rathaus bis zur offiziellen Amtsübergabe Zug um Zug in die wichtigen Angelegenheiten einbinden. Am kommenden Mittwoch werden wir ein erstes Vorgespräch haben.

Herr Garn hat diese Gemeinde 2003 als Bürgermeister übernommen, als Brieselang fast in der Zahlungsunfähigkeit war. Er hat einen Großteil der Schulden abgearbeitet und Brieselang wieder handlungsfähig gemacht. Ich habe in diversen Sachverhalten unterschiedliche Meinungen vertreten, so dass wir politische Gegner waren. Dies sind aber keine persönlichen Aspekte, sondern die üblichen Kämpfe „Regierung zu Opposition“. Heute müssen wir Bilanz ziehen und dokumentieren, dass Herr Garn als Bürgermeister wichtige Wandlungen geleistet, Brieselang weiterentwickelt hat. Dafür schulden wir ihm unseren Dank.

Herr Garn wird jetzt mein Hauptansprechpartner sein. Ich werde aber auch allen Fraktionen im Oktober ein Angebot machen, im kleinen Kreis die künftige Zusammenarbeit abzustecken. Dies geht nach der Bedeutung der Fraktionen, die der Wähler ihnen bei der Kommunalwahl gegeben hat. Als erstes werde ich also den Bürgern für Brieselang meine Aufwartung machen.

Es wird von mir als Bürgermeister kein Bündnis geben, sondern eine sachliche und thematische Zusammenarbeit. Jede Fraktion soll die gleichen Möglichkeiten haben, sich zu den Themen der Verwaltung sachlich einzubringen oder zu eigenen Themen Informationen auf Anfrage zu erhalten, damit sie selbst entsprechende Initiativen starten können.

Nach meiner offiziellen Amtseinführung kurz vor Weihnachten werde ich meine ganze Kraft dafür einsetzen, das Rathaus und seine Mitarbeiter zu erfassen. Jeden Arbeitsplatz, jeden Mitarbeiter will ich kennenlernen. Ich muss mir ein Bild von der Arbeits- und Ablauforganisation machen, von Zuständigkeiten und Kompetenzen.

Die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter wird mit seiner Arbeit im Vordergrund stehen. Ich brauche die Menschen im Rathaus, um dann mein Wahlprogramm Zug um Zug aufzuarbeiten.

Gleichwohl stehen sachlich wichtige Themen vom 1. Tag auf der Agenda: Kitaplätze, Gesamt-/ Oberschule, Hortsituation und Grundschulen. Pendlersituation am Bahnhof u. a. m.

Bitte denken Sie daran, das Rathaus ist keine Maschine. Da wird nicht ein Knopf gedrückt und sofort ist alles anders. Wir sind im Rathaus Menschen, die sich auf Veränderungen einstellen und diese dann umsetzen müssen. Dies braucht Zeit.

Bis zur Amtsübernahme bin ich im Dienst der Bundesbank und kann tagsüber im Ort nicht präsent sein. Gleichwohl werde ich versuchen, schon vorab wichtige Gespräche zu führen. Ich werde meine Beurlaubung bei meinem Dienstherrn für die Amtsübernahme beantragen, meinen Dozentenvertrag bei der Frankfurt-School of Finance & Management kündigen, aus dem Vorstand der IBB ausscheiden (wo ich aber weiter Mitglied bleibe) und die Übergabe des Vorsitzes von Fraktion und Haushalts- und Finanzausschuss vorbereiten.

Es gibt viel zu tun für einen müden Wahlkämpfer.

Ihnen allen vielen Dank und meine ganz persönliche Bitte: Helfen Sie mir, Ihnen ein guter Bürgermeister zu werden.

Herzliche Grüße

Ralf Heimann

Ich stelle mich Ihnen zur Wahl. Als Bürgermeister möchte ich auf augenhöhe mit ihnen Ihr Moderator, Ihr Dienstleister, ihr kompetenter gestalter und Interessenvertreter sein.

Wer bin ich?

Ich, Ralf Heimann, Jahrgang 1965, bin mit meiner Familie vor knapp 15 Jahren nach Brieselang gezogen. Ich bin Diplom-Betriebswirt(FH) und als Beamter bei der Deutschen Bundesbank in Berlin sowie nebenberuflich als Dozent der Frankfurt School of Finance & Management tätig. Von der IHK Ostbrandenburg werde ich seit vielen Jahren zum  Vorsitzenden des IHK-Prüfungsausschusses "Geprüfter Bilanzbuchhalter/in (IHK)" berufen. Heute leben meine Frau und ich alleine mit unseren Haustieren. Wir haben inzwischen zwei Enkelkinder begrüßen dürfen.

 

Ich komme aus einer einfachen Arbeiterfamilie und bin im sozialen Wohnungsbau aufgewachsen.

 

Aus diesen Gründen kenne ich die Sorgen und Nöte der Menschen, teilweise aus eigener Erfahrung, teilweise aus Erfahrung der Familie. 

 

Ich bin parteilos, daher keinem Parteibuch und keiner Parteiführung unterworfen. Ich bin ein einfacher Bürger aus IHRER Mitte. (mehr unter DAS BIN ICH)


Meine kommunalPolitischen Wurzeln

2013 haben wir, unpolitische Bürger und ehemalige Parteimitglieder (zum Großteil auch Gemeindevertreter / ehemalige Gemeindevertreter) aus CDU, SPD, LINKE und FDP die Initiative für Bürgerinteresse und Bürgerbeteiligung e. V. (IBB) gegründet.

 

Wir hatten die Kommunalpolitik in Brieselang, die Art und Weise, wie sie gemacht wurde und die überwiegenden Inhalte, "satt". Die Interessen der Bürger wurden im Rathaus und in der Gemeindevertretung ignoriert und die Entscheidungen auf die Bedürfnisse der eigenen Klientel zugeschnitten. Dieser Klüngel war und ist möglich, weil es keine Transparenz, keine Ehrlichkeit und keine aktive Bürgerbeteiligung gibt, außer sie ist zwingend gesetzlich vorgeschrieben. Aber auch dann war und ist Bürgerbeteiligung nur ein formaler Akt.

 

Vor rund 4 Jahren traten wir den BVB FREIE WÄHLER bei, die heute ein Verbund von inzwischen 150 unabhängigen Wählervereinigungen und Bürgerinitiativen im Land Brandenburg darstellt. Ein starker Verbund, in dem wir als IBB aktiv Unterstützung erhalten und auch geben.


Kaum zu glauben: Der Jahresabschluss 2011 - abgeschlossen im Jahr 2018. Das heißt theoretisch, dass die Verwaltung machen kann, was sie will. Mögliche Straftaten könnten bei einer 5-jährigen Verjährungsfrist heute nicht mehr verfolgt werden. Die Parteien von CDU, SPD, Bürger für Brieselang, LINKE und GRÜNE haben zu dieser Praxis ihre Entlastung erteilt, ohne sich Zeit zu nehmen, den Inhalt und die Auswirkungen zu prüfen.

 

 

Die genannten Probleme sind eine Auswahl dessen, was in Brieselang dringend vom neuen Bürgermeister geleistet werden muss. Dazu bin ich fest entschlossen und durch meine Handlungskompetenz fähig.

kernprobleme in brieselang

  • In den letzten Monaten waren bis zu 150 Kinder ohne Kitaplatz. Auch nach Fertigstellung der neuen Kita Grashüpfer bleiben viele Kinder unversorgt.
  • Die Räume der Robinson-Grundschule dienen als Notversorgung für die Oberschule und den Hort. Alle drei Einrichtungen müssen sich noch auf Jahre auf Kosten der Kinder räumlich beschränken.
  • Das Guthmann-Gelände wird massiv bebaut. Bis heute besteht kein Konzept für die Weiterentwicklung der Zeebr@-Grundschule und des Hortes.
  • Durch den massiven Zuzug droht aus der grünen Gemeinde eine Beton-/Steinwüste zu werden, aus dem schönen grünen Brieselang eine typische Trabantenstadt. Die vielen  Arbeitsplätze in Brieselanger Unternehmen kommen überwiegend Einpendlern zugute.
  • Der Ausbau der Infrastruktur kann dem massiven Zuzug mit seinen negativen Auswirkungen nicht folgen.
  • Die Bahnverbindungen sind für Tausende von Pendlern unzureichend. Der öffentliche Raum für PKW, Fahrräder und Busse droht im Bahnhofsbereich zu kollabieren.
  • Bredow und Zeestow sind durch den ÖPNV nur unzureichend an die Kerngemeinde Brieselang angebunden. Radwege sind nur bedingt vorhanden.
  • Durch das hohe Grundwasser und Regenwasser können unsere Gräben mit jeder neuen Bodenversiegelung immer schwerer ihre Aufgaben der Entwässerung erfüllen. Die örtlichen "Überflutungen" bei Stark-/Dauerregen in Brieselang zeigen schon heute deutliche Konsequenzen auf.
  • Die Ersterschließung von Anliegerstraßen wird immer teurer, inzwischen wird für die erste Straße ein kalkulierter Sollkostenbeitrag von fast 14 EUR/m² aufgerufen. Die tatsächlichen Kosten nach der Ausschreibung dürften sich wohl noch erhöhen.
  • Die Digitalisierung wurde bis heute nicht als Pflichtaufgabe in der Gemeinde betrachtet und völlig vernachlässigt.
  • Elektromobilisierung ist nicht existent.
  • Im Rathaus besteht ein großer Arbeitsstau. So wurde z. B. der Jahresabschluss für das Jahr 2011 erst im Jahr 2018 abschließend der Gemeindevertretung vorgelegt.

Dies ist keine abschließende Aufzählung, denn die Probleme dieser Gemeinde sind vielschichtig und tiefgründig.

 

 

 

 

 

Der Graben 506 in Brieselang-Süd, der direkt am Wasserwerk, aber auch an der neuen Kita Grashüpfer, vorbeiführt:

Vor vielen Jahren wurde die Kontamination des Grabens festgestellt. Bis heute wurde der belastete Boden nicht entfernt und der Graben damit nicht "gereinigt".

Für mich persönlich bleibt es weiter offen, ob dies negative Auswirkungen auf das Brunnenwasser der Anwohner haben kann. Auswirkungen auf das Trinkwasser des Wasserwerks sind ausgeschlossen, da die Tiefe, aus der das Trinkwasser gefördert wird, nicht erreicht werden kann und im Wasserwerk regelmäßige Proben analysiert werden.


Gestalten ohne zu regieren

Meine und unsere unabhängige Wählervereinigung, die IBB, gestaltet aktiv die Kommunalpolitik, ohne dafür eine Mehrheit in der Gemeindevertretung zu haben. Das ist schwer, aber nicht unmöglich, wie die Realität zeigt.

 

Im Verbund mit den BVB Freie Wähler haben wir als IBB mit mir als Vorsitzendem über  Volksinitiativen z. B. die Kreisgebietsreform gestoppt und heute die Straßenausbaubeiträge abgeschafft. Wir waren als eine von inzwischen über 150 Bürgerinitiativen und Wählervereinigungen, die bei den Freien Wählern als Dachorganisation Mitglied und vernetzt sind, aktiv dabei und haben das Brieselanger Potential voll einbringen können.

 

Als Fraktionsvorsitzender der IBB habe ich in der Legislaturperiode 2014 bis 2019 über 100  Beschlussanträge in die Gemeindevertretung eingebracht um die Gemeinde zu entwickeln, Probleme zu lösen und berechtigte Interessen von Bürgern zu vertreten. Dabei muss man in der Opposition damit leben, dass die meisten Anträge niedergestimmt werden.

 

In Brieselang ist dies aber anders:

  • Zahlreiche Anträge werden durch die Vorsitzende erst gar nicht zur Abstimmung aufgerufen, weil die Bürger nicht wissen dürfen, dass diese Anträge von den Parteien und deren angehöriger Wählervereinigung abgewiesen wurden.
  • Sehr viele Anträge werden noch auf der gleichen Sitzung, auf der wir die Originalanträge gestellt haben, inhaltlich geklaut, in neue Worte umgewandelt und dann von anderen Fraktionsvorsitzenden oder dem Bürgermeister unter deren Namen neu eingebracht. Leider verschlechtern sich diese Anträge dabei sehr oft, weil die "Diebe" unserer Ideen diese ja nicht selbst erarbeitet haben und daher wichtige Zusammenhänge nicht kennen können (unser Antrag "Leben retten durch automatisierte Defibrillatoren" ist hier ein sehr gutes Beispiel dafür).
  • Der Tatbestand, dass wir als IBB und ich als Fraktionsvorsitzender durch gute Anträge Dritte zwingen, diese zu klauen, zeigt, dass wir Brieselang aktiv gestalten.

 

 

Ich sitze nicht nur am Schreibtisch sondern liebe es, an vorderster Stelle auf der Straße zu sein um auch aktiv das Gespräch mit den Bürgern zu suchen. Nur wer mit den Menschen ins Gespräch kommt weiß, was sie denken und wo ihre Sorgen und Nöte sind. Dies würde auch als Bürgermeister so bleiben.


Das Ratsinformationssystem. Ein Wunderwerk an Information. Orientieren Sie sich an der Originalquelle über die Arbeit aller Bürgermeisterkandidaten. Gehen Sie unter www.gemeindebrieselang.de auf Quicklinks "Ratsinformationssystem", dort wählen Sie im Menü auf der linken Seite Beschlussvorlagen aus und geben oben im Eingabefeld über der Spalte Ansprechpartner nacheinander die Nachnamen der Bürgermeisterkandidaten als Suchkriterium ein. Prüfen Sie die Arbeit der Kandidaten kritisch, das heißt, schauen Sie auch, ob die Beschlussanträge von den Kandidaten selbst sind oder inhaltlich geklaut wurden.

 

 

 

Als Bürgermeister kann ich meine Problemlösungskompetenz so einbringen, dass die Lösungen zu Ihren Problemen im Team mit den Mitarbeitern im Rathaus wirklich umgesetzt werden.

Lösungen statt Versprechungen

Das offizielle Programm von mir als Bürgermeisterkandidat finden Sie ab sofort unter dem LINK "Visionen für Brieselang".

 

Wenn sich Bürger an die  IBB  oder gezielt an meine Person wenden, erhalten Sie kompetente Information und ggf. auch aktive Unterstützung in der Sache. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass wir z. B. keine juristischen Beratungen durchführen dürfen und auch bei zivilrechtlichen Streitigkeiten nicht zuständig sind.

 

Beispiele:

  • Die direkten Anwohner lehnten große Mehrfamilienhäuser in der Gottlieb-Daimler-Str. direkt neben ihren Einfamilienhäusern ab. Wir stellten 2017 für diese Anwohner den Antrag, diese Wohnhäuser räumlich zu verschieben. Die "Koalition" lehnte unseren Antrag ab. Nun machten wir Druck: Schreiben an den Investor, die zuständigen Stellen, luden Antenne Brandenburg ein, stellten einen neuen Antrag auf Durchführung eines B-Plan-Änderungsverfahrens zur Zurückstellung der Bauanträge. Mit Erfolg. Die Verwaltung brachte ein B-Plan-Änderungsverfahren ein, dem jetzt alle zustimmten. Der Investor veränderte seine Baupläne.
  • Anwohner machten sich Sorgen um die Sicherheit der Kinder in der Marie-Curie-Str., wenn jetzt die vielen LKW an der Schule vorbeifahren. Wir stellten den Antrag auf Einrichtung eines Zebrastreifens. Alle Gemeindevertreter stimmten zu.

Ich kann als Vorsitzender der IBB versprechen, dass wir und ich uns um Ihre Probleme aktiv kümmern. Ich erarbeite als Vorsitzender mit dem Team der IBB Lösungen. Diese umzusetzen kann manchmal langwierig sein. Aber es lohnt sich, zu kämpfen. Dabei sollten Sie stets daran denken: Ehrlichkeit, Transparenz und Bürgerbeteiligung sind leider keine guten Freunde der Brieselanger Kommunalpolitik.


Das müssen Sie wissen

Das bin ich

Mein Lebenslauf

Jeder Mensch ist ein kleines Sandkorn im Getriebe der unendlichen Schicksalsgemeinschaft der Menschen dieser Erde. Mein persönliches und unbedeutendes Sandkorn habe ich hier versucht darzustellen.

Visionen für Brieselang

Meine Lösungsansätze

Mein Wahlprogramm und weitere Materialien zur Bürgermeisterwahl 2019 in Brieselang stehen hier ab dem 01. Juli 2019 zur Verfügung.  Eine gedruckte Fassung wird auch von mir verteilt werden.

Nachrichten

Hier pflege ich ab sofort wichtige Informationen / Nachrichten für die Bürger ein. Was wichtig ist, das ist aber aus Sicht der interessierten und ggf. betroffenen Bürger stets relativ. 

 


Ich möchte Ihr Moderator, Dienstleister, kompetenter Gestalter und Interessenvertreter sein.